Das Entwicklungsprogramm
Individuell | Nachhaltig | Motivierend
Ein strukturiertes Entwicklungsprogramm auf systemischer Basis fördert ein gemeinsames Führungsverständnis und eine gemeinsame Sprache im Denken in Zusammenhängen. Führungskräfte lernen, Organisation, Team und Individuum als vernetzte Systeme zu begreifen – und ihre Entscheidungen darauf auszurichten.
Systemisch geschulte Führungskräfte können komplexe Zusammenhänge erkennen, Wechselwirkungen einschätzen und Verantwortung eigenständig übernehmen. Das stärkt die Selbststeuerung in der Organisation und entlastet die oberste Leitungsebene spürbar.
Systemische Führung berücksichtigt Beziehungen, Sinn und Dynamiken. Führungskräfte lernen, Mitarbeitende in ihrer Rolle zu sehen, Ressourcen zu aktivieren und Zugehörigkeit zu fördern – ein entscheidender Faktor für Motivation, Bindung und Stabilität.
Das MDA-Modell (Matrix for the Development of Attitude) verbindet systemisches Denken mit Haltungsarbeit: Führungskräfte reflektieren ihr Handeln, ihre Wirkung und Verantwortung. Das führt zu authentischer, reflektierter und werteorientierter Führung.
Der JPP (Jungian Personality Profile) unterstützt das systemische Verständnis von Vielfalt und Wechselwirkung. Führungskräfte erkennen eigene Präferenzen und die ihrer Mitarbeitenden – und lernen, Unterschiede nicht als Hindernis, sondern als Ressource im System zu nutzen.
Systemische Kommunikation bedeutet, Muster zu erkennen und Einflussmöglichkeiten gezielt zu nutzen. Modelle wie Transaktionsanalyse, Vier-Ohren-Modell oder Gewaltfreie Kommunikation werden praxisnah verbunden, um in schwierigen Gesprächssituationen lösungsorientiert und beziehungsstärkend zu handeln.
Teams sind lebendige soziale Systeme. Systemische Führungskräfte erkennen Dynamiken, Rollen und unausgesprochene Erwartungen. Sie gestalten Prozesse so, dass Teams sich selbst organisieren, Verantwortung übernehmen und gemeinsam wachsen können.
Systemische Führung versteht Widerstand als sinnvolles Signal des Systems. Im Modul Change Management lernen Führungskräfte, Beteiligung zu fördern, Perspektivenvielfalt zu nutzen und Veränderungen unter Einbezug aller relevanten Akteure zu gestalten.
Durch systemische Reflexion und gemeinsame Lernräume entsteht eine Kultur der Kooperation, Transparenz und Verantwortungsübernahme. Das Programm stärkt die Organisation als Ganzes und entwickelt eine lernende, dialogorientierte Führungsstruktur.
Eine Ausbildung zur systemischen Führungskraft ist eine Investition in die Fähigkeit der Organisation, Komplexität zu bewältigen. Sie schafft Strukturen, die sich selbst weiterentwickeln, und Führungskräfte, die Veränderungen initiieren statt nur darauf zu reagieren.
Die Module und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten